ARTINOAHfotoserien - Stefan Zimmermann
       
         
           
  Blick über den Frankfurter Osthafen
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Frankfurter Osthafen mit Skyline
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Mit der Planung des Frankfurter Osthafens wurde bereits kurz nach dem Bau des Westhafens Ende des 19. Jahrhunderts begonnen, da erkennbar war, dass dessen Kapazitäten den Anforderungen der wachsenden Wirtschaft nicht genügen würden. Der finanzielle Aufwand war enorm und entsprach etwa dem doppelten Gesamthaushalt der Stadt Frankfurt im Jahre 1907. Der erste Bauabschnitt wurde von 1908 bis 1912 errichtet.

Osthafen

1928 begann man östlich davon mit dem Bau des sogenannten Osthafens II, der erst 1958 fertiggestellt wurde. Das Hafengebiet erstreckte sich damit am nördlichen Mainufer auf etwa vier Kilometern zwischen Carl-Ulrich-Brücke im Stadtteil Fechenheim (nicht im BIld) und Deutschherrnbrücke.
Mit dem Bau des Osthafens war eine Reihe von Infrastrukturmaßnahmen verbunden, die teils noch heute im Stadtbild zu sehen sind. So wurden verschiedene Brücken gebaut – die Honsellbrücke, die Schmickbrücke und die Lahmeyerbrücke sowie die heute noch quasi unverändert existierende Eisenbahnbrücke über die Hanauer Landstraße. Als Siedlung für die Arbeiter im Hafen und die nahegelegenen Industrieanlagen wurde die Siedlung Riederwald errichtet.
 
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